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Samstag, 22. April 2017

stadtsprachen magazin - Weltliteratur aus Berlin



Das neue Online-Magazin für die vielsprachige Gegenwarts-literatur Berlins feierte im April 2017 sein erstes Release: Im Fokus des stadtsprachen magazins stehen in Berlin lebende Schriftsteller*innen, die ihre Texte nicht auf Deutsch verfassen. Vorgestellt auf www.stadtsprachen.de werden 26 Texte von 22 Autor*innen und mehr als 21 Übersetzer*innen – in 13 Sprachen, von Arabisch über Georgisch bis Yoruba. Im Original und meist mit deutscher Übersetzung sind die Texte in mehreren Sprachen verfügbar.

Die Autor*innen der ersten Ausgabe des stadtsprachen magazins: Rasha Abbas, Jùmọké Bọlanle Adéyanju, Esther Andradi, Kevin Shih-Hung Chen, Dario Deserri, Dmitiri Dragilew, The Dung, Federico Federici, Iunona Guruli, Andrej Hočevar, Tolgahan Kaftan, Kenan Khadaj, Göksu Kunak, Rafael Mantovani, Steve Mekoudja, Luísa Nóbrega, Denise Pereira, Elsye Suquilanda, Menekşe Toprak, Kinga Tóth, Yimeng Wu und Érica Zíngano.
  
Die kommende (vierte) Ausgabe des stadtsprachen magazins wird voraussichtlich am 10. Dezember 2017 erscheinen. Die weiteren Ausgaben werden derzeit vorbereitet. (Die Redaktion nimmt gerne Textvorschläge und Blogbeiträge von nicht-deutschsprachigen Berliner Autor*innen entgegen.

Zentrales Anliegen der STADTSPRACHEN ist es, den Blick dafür zu schärfen, dass deutsche Gegenwartsliteratur keineswegs nur auf Deutsch geschrieben wird (überigens nicht erst seit heute). Das Magazin erschließt die spannendsten Autoren und ihre Texte der vierlsprachigen Berliner Literaturszene, in dem sie deren Texte übersetzt und sowohl online zugänglich macht, als auch in regelmäßigen Lesungen und Symposien angemessen präsentiert!

Herzlich willkommen auf einer Entdeckungsreise zu den unerforschten literarischen Schätzen der aktuellen Berliner Literaturszene!

 

www.stadtsprachen.de


Kontakt:

>> Birger Hoyer, Joey Bahlsen (Redaktion stadtsprachen magazin): info@stadtsprachen.de   
>> Anna Giannessi (Pressereferentin): presse@stadtsprachen.de
>> Martin Jankowski (Herausgeber):
info@berliner-literarische-aktion.de


stadtsprachen magazin, c/o Berliner Literarische Aktion, Kastanienallee 2, 10435 Berlin
Tel.: 030 – 53 15 59 63
 

Freitag, 15. Januar 2016

Kleine Erinnerung an Kurt Masur

Dem legendären Dirigenten bin ich mehrfach bei irgendwelchen öffentlichen Anlässen im Leipziger Gewandhaus begegnet, doch es kam niemals weiter als zu einem höflichen Händedruck in offiziöser Runde von Kulturhonoratioren.
  Einmal aber rief eines dunklen Winterabend (es war, denke ich, Ende 2006) später am Abend jemand bei mir an und sagte mit tiefer, ruhiger Stimme "Hier ist Kurt Masur." - Woraufhin ich geistesgegenwärtig antwortete: "Und hier spricht Albert Einstein." und auflegte.

... kaum eine Minute später klingelte das Telefon wieder durch die stille Wohnung und die gleiche ruhige Stimme meldete sich: "Hier spricht wirklich Kurt Masur und ich möchte mit Ihnen über Ihr Leipzigbuch sprechen."  Ich war baff, er war es tatsächlich. Er rief von irgendwo aus den USA an, wo er gerade gastierte und hatte über den Buschfunk seiner Leipziger Bekannten von meinem Vorhaben gehört, mit einem Sachbuch über den 9. Oktober 1989 die Diskussion um die "Friedliche Revolution" und die Rolle Leipzigs um einige mir wichtige Aspekte zu ergänzen - etwas, wozu er mich ausdrücklich ermutigte und worüber ich nun für etwa eine halbe Stunde mit Kurt Masur diskutierte. Wir waren uns weitgehend einig in der Bewertung dieser Sache und selbst bei der Feststellung, dass der von Masur initiierte "Aufruf der Leipziger 6" von jenem Tag äußerst wirksam und hilfreich, aber keineswegs die Ursache für den geradezu unfassbar glücklichen Ausgang dieses Tages und seine weiteren Folgen war ... (siehe auch: "Der Tag, der Deutschland veränderte".) Was für ein kluger und sympathischer Mann auch jenseits seiner musikalischen Verdienste, dachte ich damals.

Das letzte Mal, dass ich ihm begegnete, war zu einer offziellen Jubiläumsfeier am 9. Oktober 2009 im Gewandhaus. Masur sollte zu Beginn der Zeremonie (es sprach Bundespräsident Köhler, die Kanzlerin war anwesend) den musikalischen Auftakt mit dem Gewandhausorchester dirigieren. Weil das Podium anders als üblich mit allerlei Zubehör bestückt war und er neben den Ehrengästen in der ersten Publikumsreihe saß, musste Masur für seinen Auftritt von der Seite über eine schmale Treppe ohne Geländer hinaufsteigen. Der alte Meister (damals immerhin schon 82) strauchelte beim Hinaufsteigen, es gab plötzlich einen fürchterlich lauten Schlag und Kurt Masur war verschwunden - neben der Treppe in den Orchestergraben gestürzt.
  Für einige lange Sekunden war es in dem voll besetzten Gewandhausrund (1700 Plätze) plötzlich ganz und gar still - man konnte alle ein und denselben erschrockenen Gedanken denken sehen "Ist er jetzt tot?" ... Noch wagte niemand sich zu rühren, da rief eine tiefe, ruhige Stimme irgendwo aus dem Orchestergraben laut und fast fröhlich: "Alles in Ordnung. Nichts passiert!"  ...
  Masur dirigierte damals seinen Beethoven so innig wie eh und je (erst später stellte sich heraus, dass irgendetwas an der Hüfte gebrochen war und Masur sich für einige Zeit schonen musste) und weil Präsident Köhler anschließend eine teilweise fragwürdige Rede hielt, die für Aufregung und große Diskussionen unter den geladenen Gästen sorgte, vergaßen die meisten den Zwischenfall mit dem Sturz des Meisters in den Orchestergraben an jenem Tag. Auch ich selbst erinnerte mich erst bei der Nachricht vom tatsächlichen Tod des Meisters im Dezember 2015 wieder daran.
  Kurt Masur war ein großer Musiker, ein bravouröser und souveräner Verwalter eines musikalischen Welterbes, und er wusste ganz genau, dass er es war. Aber er war menschlich vollkommen unprätentiös und von dem Wunsch beseelt, seinen Ruhm zum Wohl der Allgemeinheit zu nutzen. Das hat mich wirklich beeindruckt, vielleicht sogar noch mehr, als die vielen wunderbaren Konzerte, die ich ihn dirigieren hörte und in denen ich nie einer Partitur bis zum Ende folgen konnte, weil mich die Musik jedes Mal zu tief in einen Gedankenstrudel zog, der mich alles um mich herum vergessen ließ...

PS fun fact: Während am Abend des 9. Oktobers '89 in Leipzig die wichtigste - natürlich illegale - Demonstration in der Geschichte der DDR um den Leipziger Innenstadtring zog, die schließlich das Ende der SED-Diktatur besiegelte, wurde über den Stadtfunk der Aufruf der Leipziger 6 in die Straßen übertragen. Ich saß im Auge des Orkans im Altarrraum der völlig überfüllten Nikolaikirche und spielte für die um ihre Zukunft bangenden Leute meinen Song vom "Frischen Wind" und anderes mehr - während Kurt Masur im Gewandhaus planmäßig Till Eulenspiegels lustige Streiche von Richard Strauss dirigierte...


 
  

Montag, 13. April 2015

Kurze Erinnerung an Günter Grass

Als ich im Sommer 2003 als Gastdozent neueste deutsche Literatur in Jakarta/Indonesien unterrichtete, fragten mich, als die Rede auf Günter Grass kam und ich im Präsens von ihm sprach, die dortigen Germanistikstudenten ein wenig überrascht: "Lebt der denn noch?"
  Für sie war der deutsche Nobelpreisträger ein ferner Klassiker aus einer anderen Epoche (eben der vor 1989 - und literarisch stimmt das ja auch selbst für seine nach 1989 erschienenen Bücher) ...


Eines Frühjahrs durfte ich an seinem alten Schreibtisch, an der er Jahre zuvor seinen Großroman "Die Rättin" geschrieben hatte, als braver Literaturstipendiat meine kleine "Mäuse"-Novelle tippen... Die Lesepremiere fand vor versammelter nordelbischer Dorfbewohnerschaft in der frisch renovierten alten Holzküche des Döblinhauses zu Wewelsfleht statt, in der einstmals all die berühmten Butt-Rezepte ausprobiert worden waren und Grassens echte Rättin (sic!) nebst ihrer Nachfahren die Dielen so sehr zernagt hatten, dass sie eben komplett renoviert werden musste... Das wunderbare, handgeschnitzte bäuerliche Holzhaus am Elbdeich war ja bis 1985 von der Familie Grass bewohnt worden; bis dann 5 km weiter das Kernkraftwerk Brokdorf gebaut wurde - da schenkte Grass das Haus der Berliner Akademie der Künste für deren Stipendiatenprogramm für verhärmte Großstadtdichter und zog mit seiner Familie fort. Der Nussbaum, den Grass angeblich zur Geburt seiner Tochter Helene dort im Garten gepflanzt hat, beherrscht heute in aller Pracht das Grundstück und tritt übrigens auch in meinem Gedicht "sängerkrieg" (siehe "sekundenbuch", S. 97) eine Strophe lang auf:
  ...
      vor meinen fenstern hebt
      der nussbaum seine siegeräste
      in seinen zweigen verglüht
      feierlich breit der abend

 ...
(Natürlich ist es zum Verständnis des Gedichtes völlig unerheblich, welcher Nussbaum mir beim Schreiben in realo vor Augen stand... aber hier sei es passenderweise erwähnt.)

Später geriet ich zu einer Jubiläumsveranstaltung des Döblinhauses in der großen Mehrzweckhalle hinterm Elbdeich mit ihm diskutierend aneinander, als ich ihn aus gegebenem Anlass spontan öffentlich bat, nicht immer so westonkelig für "die Ostdeutschen" zu sprechen, wir könnten ganz gut für uns selbst sprechen und dächten desöfteren was ganz anderes als er der Welt weismachen wollte, das wir dächten... Eiei, das fand er nicht witzig und war für ein paar Stunden echt eingeschnappt. (Thema des Forums war "Literatur und Politik" gewesen und wir jüngeren Autoren hatten auch dazu teilweise doch recht andere Meinungen als der alte Meister.) Zum Glück ist seine Frau Ute eine Arzttochter von Hiddensee, sodass sie mich als gebürtigen Greifswalder ansprach und wir am Ende des Tages und Abends dann doch wieder halbwegs einträchtig beieinander saßen. (Siehe Foto. Das war übrigens kurz vor dem "Häuten der Zwiebel"-Skandal seiner verschwiegenen SS-Mitgliedschaft, er hatte das entscheidende Interview dazu schon gegeben, aber es war noch nicht erschienen und ging erst in der Woche danach hoch.)

In ein, zwei Sätzen kommentiert (d.h. lobt) er übrigens in seinem Roman "Ein weites Feld" auch all die literarischen Erzeugnisse aus meinem heutigen Wohnhaus in Berlin - indirekt, indem er es "Fonty" sagen lässt...

Jetzt ist er verstummt, der streitbare Zausel. Und Oskar Matzeraths Stimme gellt uns für immer in den Ohren.



(c) Foto: Peter Wawerzinek

Mittwoch, 4. März 2015

DIE GRÖSSTEN DICHTER UNSERE ZEIT: Forscher errechnen durchschnittliche Textlänge!

Welche Textlänge ist normal? Forscher haben in einer internationalen Studie die Länge des Texts von gut 15.000 Autoren bestimmt. Ergebnis: Die Deutschen liegen unter dem Durchschnitt!

Es wurden Essays über sie geschrieben, und in Kulturdokumentationen durften flache Witze zu dem Thema nicht fehlen - es geht um die Textlänge. So viele Mythen sich um sie ranken, so wenige belastbare Daten zur Normallänge gab es bislang. Nun haben Forscher in der bisher größten systematischen Übersichtsanalyse Orientierung geschaffen.

  Viktor Reider vom Parnass Institute Berlin Prenzlauer Berg und Kollegen werteten knapp 20 Studien aus, in denen die Textlänge oder der Textumfang von mehr als 15.500 Autoren im Alter von 17 bis 91 Jahren von Fachpersonal erfasst wurde. Demnach ist der durchschnittliche Text im unlektorierten Zustand 9,16 swps (Substanzielle Worte pro Satz) lang, in überarbeitetem Zustand 13,24. In lektoriertem Zustand erreicht der Durchschnittstext eine Länge von 13,12 swps, berichten die Forscher im Fachmagazin "Sprache im Text (Sprit)".

   Auch den durchschnittlichen Umfang errechneten Reider und Kollegen aus den Daten: Demnach hat der durchschnittliche unlektorierte Text einen Umfang von 9,31 substanzieller Worten pro Satz, bei Romanen über 300 Seiten erreicht er immerhin einen Wert von 11,66.


Deutsche Autoren unter dem Durchschnitt


Die höchsten Längenwerte ergab die Messung in Frankreich. Die durchschnittliche Textlänge in unlektoriertem Zustand liegt bei den Franzosen bei 10,74 swps. Schottland kommt mit 10,2 auf Platz zwei. Die deutschen Autoren haben mit einer Durchschnittslänge von 8,6 etwas kleinere Texte als der Durchschnitt.

  Allerdings hat der direkte Ländervergleich Schwächen: So schwankt etwa die Gruppenlänge der einzelnen Studien zwischen 52 bei den Griechen und mehr als 3000 bei den Italienern. Aus Deutschland wurden 111 Autoren untersucht. Einige Nationen waren in mehreren Studien vertreten, mit unterschiedlichen Ergebnissen (siehe Abb.). Da die meisten Teilnehmer aus den analysierten Studien kaukasischer Herkunft sind, ließen sich keine Unterschiede zwischen Kulturräumen untersuchen. Mit Kaukasiern sind in der Studie Europäer, Südasiaten und Nordafrikaner gemeint.

  Es gibt immer wieder Gerüchte, dass sich die Textlänge an anderen anatomischen Merkmalen ablesen lasse, etwa an der Länge der Nase im Vergleich zur Dotierung bisheriger Preise oder der Länge des Zeigefingers im Verhältnis zur Anzahl bisheriger Veröffentlichungen. Die Wissenschaftler fanden jedoch keinen Zusammenhang zwischen der Textlänge, der Marke des Handys, der Zeigefingerlänge, der Anzahl der Stipendien oder dem Alter. Lediglich beim Verhältnis von Körper- und Textlänge im lektorierten Zustand entdeckten sie eine schwache Korrelation. Sprich: Große Autoren haben tendenziell einen längeren Text.


Auch unterdurchschnittliche Werte sind normal


"Wir glauben, dass unsere Daten helfen werden, die große Mehrheit der Autoren davon zu überzeugen, dass ihre Textlänge im normalen Bereich liegt", erklärt Reider. Man müsse sich klar machen, dass bei normaler Verteilung die Hälfte der Bevölkerung einen kleineren Text hat als der Durchschnitt. Auch Werte unterhalb von 9,16 swps sind demnach kein Grund zur Sorge. Laut Wolf Buhmann vom Berufsverband der deutschen Texterzeuger reicht die Spanne dessen, was normal ist von 7,5 bis 19 im Ruhezustand, "wobei es deutlich mehr 7,5er als 19er gibt."

   Autoren schätzen ihre Textlänge häufig zu negativ ein. Eine Online-Befragung mit mehr als 52.000 Probanden ergab etwa, dass 85 Prozent der Leser zufrieden mit der Textlänge ihres Autors waren, aber nur 55 Prozent der Autoren mit ihrer eigenen Textlänge.

   Nun wollen die Forscher anhand ihrer Daten genauer untersuchen, wie sich Selbsteinschätzung und Realität unterscheiden. Außerdem sollen die Daten helfen, Bücher herzustellen, die noch besser sind.

Donnerstag, 29. Januar 2015

Indonesische Literatur - Gegenwartsliteratur Indonesiens

Es gibt einen schwer zu erklärenden blinden Fleck in unserer westlich geprägten Wahrnehmung, der das kulturelle Schwergewicht Indonesien betrifft. Selbst unseren führenden deutschen Literaturexperten und Großkritikern dürfte es vermutlich schwerfallen, zehn wichtige Autoren Indonesiens zu benennen, geschweige denn, ihre größten Werke einzuordnen und zu erklären - und dies, obwohl der riesige Äquatorarchipel (über 17000 Inseln) nach Indien und den USA heute die drittgrößte Demokratie der Welt ist (derzeit über 250 Millionen Einwohner, Tendenz stark ansteigend) und einen boomenden Buchmarkt besitzt. Das hat seine Gründe, die durchaus in unserer europazentrierten Sichtweise liegen - aber nicht nur.

Bei zahlreichen literarischen Unternehmungen und auf Reisen zwischen Banda Aceh (Nordsumatra) und Biak (West-Papua) habe ich in den letzten zwölf Jahren durch zahlreiche literarische Kooperationen verschiedenste konkrete Einblicke in die vitale Vielfalt der indonesischen Gegenwartsliteratur, die Arbeit ihrer Autoren und Bewegungen, ihre Probleme und Reichtümer gewinnen können. 
 Um die großen Wissenslücken zu schließen, die uns deutschsprachigen Lesern im Bezug auf indonesische Literatur zu schaffen machen, habe ich 2014 einen Band mit Interviews, Porträts und Hintergrund-Essays mit den wichtigsten Namen und einführenden Informationen zur indonesischen Gegenwartsliteratur unter dem Titel "Indonesien lesen" zusammengestellt: Ein überblicksartiger Einstieg, der anhand verschiedener prägender Aspekte auch dem "Neueinsteiger" in das Thema wichtige Grundlagen über Geschichte, Trends und Besonderheiten der modernen indonesischen Literatur in gut lesbarer Form vermittelt. Die darin versammelten Gespräche, Aufsätze und Essays dokumentieren die konkreten Versuche, mich als der aktuellen indonesischen Literaturszene eng verbundener deutscher Autor der großen Unbekannten - der indonesischen Literatur - zu nähern, um ihre gesellschaftliche Hintergründe und die wesenseigene kulturelle Komplexität zu verstehen und besser begreifen zu können.

Allen, die sich über den aktuellen Stand der indonesischen Literatur informieren wollen, sei das Buch herzlich empfohlen! (Verlagsinfo und Bestellmöglichkeit HIER!)